Skizzen zu MASCHINENTRAUM
Skizze, Materialcollage zu “MASCHINENTRAUM”, Bleistift, Anilintusche, Polyethylen, Heißkleber, 44×30 cm
Skizze, Materialcollage zu “MASCHINENTRAUM”, Bleistift, Anilintusche, Polyethylen, Heißkleber, 44×30 cm
Skizze zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Bleistift, Tusche, Kugelschreiber, 44×30 cm
Skizze zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Bleistift, Tusche, 44×30 cm
Skizze zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Bleistift, 44×30 cm
Skizze zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Bleistift, 44×30 cm
Skizze zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Bleistift, Tusche, 44×30 cm
Skizze zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Bleistift, Tusche, 44×30 cm
Skizze zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Bleistift, Tusche, 44×30 cm
Skizze zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Bleistift, Tusche, 44×30 cm
Skizze zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Tusche und Feder, 44×30 cm
Skizze zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Tusche und Feder, 44×30 cm
Skizze zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Bleistift, Tusche, 44×30 cm
Skizze zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Bleistift, 44×30 cm
Skizze/Collage zu “MASCHINENTRAUM”, 1983, Anilintusche, Bleistift, Collage, 44×30 cm
MASCHINENTRAUM (1983)
Die transluzente Figur aus Polyethylen, über einem Kompressor schwebend, ist zugleich Körper, Hülle und Projektion. Ein Schädel verweist auf den Menschen, doch der Atem, der die Form erhält, stammt allein von der Maschine.
Die Arbeit stellt die Frage: Wenn Maschinen träumen könnten, wovon würden sie träumen?
Die Antwort: von sich selbst.
Der Kompressor produziert kein fremdes Bild, sondern lediglich die Wiederholung seiner eigenen Form: Druck, Expansion, Zirkulation. Der Mensch erscheint nur noch als Spur, als Rest.
So wird MASCHINENTRAUM zu einer Metapher für die Autonomie der Technik: Sie imaginiert nicht den Menschen, sondern nur ihre eigene Existenz. Der Traum der Maschine ist ein geschlossener Kreislauf – unheimlich, leer und doch von großer Faszination.
Maschinentraum in der Galerie Kulmerstrasse
MASCHINENTRAUM, 1983, Pneu, Kompressor, Schädel, Polyethylen, elektro-kinetisch, 300×200 cm